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Ausgangspunkt der Arbeiten GUP-pys sind stets von der Künstlerin
selbst geschriebene Geschichten, die mit Hilfe einer reduzierten, graphischen Formensprache bewegte, poetische Bilder entstehen lassen. Die narrativen Videoarbeiten sind oftmals Phantasien, die durch eine minimale Verschiebung des Blickes auf das Selbst die Poesie des Alltäglichen thematisieren.
GUP-py arbeitet im Spannungsfeld zwischen Video, Printmedia, Typographie und Rauminstallation.
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